Podiumsreihe

Frankfurter Hausgespräche

Der Mensch der Gegenwart, seine Sprache und Werte sind die zentralen Themen der Frankfurter Hausgespräche, die von vier Frankfurter Kulturinstitutionen getragen werden.

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Seit 2010 wird in den Podiumsgesprächen philosophiert, debattiert und hinterfragt; stets mit der Maxime, die Gegenwart mit einem Blick in die Vergangenheit und Gedanken an die Zukunft zu verbinden. Im Mittelpunkt des Diskurses steht abwechselnd der Mensch und seine Sprache; jedes Themengebiet wird über mehrere Abende hinweg anhand verschiedener Fragestellungen beleuchtet.

Experten aus verschiedenen Bereichen diskutieren über das jährlich wechselnde Thema, um möglichst viele unterschiedliche Perspektiven zu gewährleisten.

Die Frankfurter Hausgespräche sind eine Kooperation der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, des Hauses am Dom, des Frankfurter Goethe-Hauses und des Jüdischen Museums.

In den vergangenen Jahren wurden bei den Frankfurter Hausgesprächen folgende Themen diskutiert:

  • 2021: Zusammenkommen – Alte Sehnsucht neu entdeckt
  • 2020: Alles gut? Kommunikation im radikalen Wandel
  • 2019: Freiheit – ihre Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen
  • 2018: Zentrum und Extreme – Wechselspiele der offenen Gesellschaft
  • 2017: Vielfalt und Einheit
  • 2016: Sprachwandel in Zeiten der Niedrigschwelligkeit: Geht uns die Bildungssprache verloren?
  • 2015: Was ist europäische Bildung?
  • 2014: Über das Problem der Übersetzung in der Religion
  • 2013: Der modulare Mensch – Schrecken oder Verheißung?
  • 2012: Deutsch 2.0
  • 2011: Persönlichkeitsbildung
  • 2010: Deutsch als Sprache der Integration

Mehr Details zu den Hausgesprächen finden Sie auf der Website der Veranstaltungsreihe:

www.frankfurterhausgespraeche.de

Sie haben Fragen zum Frankfurter Hausgespräch der Stiftung?

Dann wenden Sie sich direkt an unsere Ansprechpartnerin:

Katharina Kanold PROJEKTLEITERIN FÖRDERMANAGEMENT, KULTUR UND BILDUNG 069 - 789 889 - 20
kanold@sptg.de

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