Für mehr Nachhaltig­keit im Alltag

Nachhaltig­keits­praktiker

Interessierte Frankfurte­rinnen und Frankfurter werden praktisch dabei unterstützt, ihren Alltag langfristig nachhaltiger zu gestalten und mit ihrem Positiv­beispiel auch andere Menschen zu einer nach­haltigeren Lebens­weise zu motivieren.

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Für einen nach­haltigeren Alltag.

Klima­wandel und Umwelt­schutz sind bestimmende Themen unserer Zeit. Doch viele Menschen fühlen sich durch die Komplexität dieser Themen überwältigt und fragen sich, wie Einzelne zu einer positiven Veränderung beitragen können.

In dem vier­monatigen Programm Nachhaltigkeits­praktiker unterstützt die Stiftung Polytechnische Gesellschaft interessierte Menschen ab 18 Jahren dabei, ihren eigenen Einfluss­bereich zu identifizieren und diesen langfristig hin zu einem nachhaltigeren Alltag zu verändern. Sei es beispielsweise im Bereich Konsum, Mobilität oder Ernährung.

Ziele erreichen durch Zusammenhalt

Während regelmäßiger Treffen mit Gleich­gesinnten unterstützen sich die Teilnehme­rinnen und Teilnehmer gegenseitig dabei, ihre persönlichen Nachhaltig­keits­ziele zu erreichen. Hier werden Erfolge gefeiert und Heraus­forderungen geteilt, neueste Tipps aus­getauscht und spannende Fragen diskutiert. Die Gruppe hilft sich gegen­seitig, motiviert zu bleiben und inspiriert zu neuen nach­haltigen Gewohn­heiten.

»Ich habe mir viel vorgenommen und habe gelernt, dass jeder kleine Schritt zählt. Und wenn jeder diese kleinen Schritte macht, wir gemein­sam mehr erreichen können.« Aileen Barz Nachhaltigkeitspraktikerin

Gemeinsamer Start auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Die Veränderung zu einem nachhaltigeren Leben ist ein Prozess und im Rahmen des Projekts Nachhaltigkeitspraktiker gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Stück dieses Wegs gemeinsam. Dabei ist es nicht wichtig, an welchem Punkt jede oder jeder gerade steht: Ob schon mit ersten eigenen Schritten vorangegangen oder vielleicht noch ganz am Anfang, unsicher über die Richtung, in die es gehen soll. Wichtig ist vor allem eins: entschlossen zu sein, aufzubrechen.

Für eine nachhaltigere Gesellschaft

Die letzten Jahre haben uns bereits vor viele neue Heraus­forderungen in Bezug auf unser tägliches Leben gestellt. Unsere Routinen und Automa­tismen des Alltags wurden von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt. Wir haben gelernt, dass wir kurzfristig auch alternative Lebens­weisen erfolgreich entwickeln und umsetzen können – seien es Video­konferenzen statt Dienst­reisen oder Ausflüge in die Region statt Wochenend­trips ins Ausland. Eine gute Ausgangs­situation also, um neu anzufangen und unsere alten Gewohn­heiten zu nachhaltigen zu machen.

Durch den Austausch in der Gruppe und verschiedene Impulse von Expertinnen und Experten wird eine gemeinsame Basis geschaffen, die es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglicht, eigene Herausforderungen zu erkennen und zu meistern. Neben den persönlichen Nachhaltigkeitszielen während der Projektzeit geht es schlussendlich auch darum, Motivation, Erfahrungen, Wissen und Kontakte zu anderen zu sammeln, um nach dem Abschlussabend des Projekts gestärkt den ganz eigenen Weg zur Nachhaltigkeit weiter zu begehen.

Nachhaltigkeits­praktikerinnen und Nachhaltigkeits­praktiker teilen ihre Erfahrungen beim Erreichen des persönlichen Nachhaltig­keits­ziels mit ihrem Umfeld, zum Beispiel mit nachhaltigen Kochabenden, Plastikfrei-Kits, Erklärvideos oder einfach durch viele Gespräche. Sie zeigen durch ihr eigenes Beispiel, wie es gelingen kann, an einer nach­haltigeren Gemein­schaft mitzuwirken.

Nach jeweils drei Projektmonaten feierten bereits drei Generationen Nachhaltigkeits­praktikerinnen und Nachhaltigkeits­praktiker ihren Abschluss.

Interesse am Projekt?

Dann wende dich direkt an unsere Ansprechpartnerinnen:

Johanna Roos Projektleiterin
Bürgerengagement
069 - 789 889 - 47
roos@sptg.de
Annika Löffler-Djahani Projektleiterin
Wissenschaft und Technik
(in Elternzeit)

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