Förderlinie

Psychische Gesundheit

Mit dieser Förderlinie möchte die Stiftung in einer Zeit der Umbrüche und Krisen die psychische Gesundheit und die Resilienz der Bürgerinnen und Bürger in Frankfurt stärken.

Ab 2026 werden wir einen neuen Schwerpunkt innerhalb der Förderlinie Psychische Gesundheit setzen. Das Thema sowie die Antragsfristen werden Anfang des Jahres 2026 kommuniziert werden.

Vier Hände von Menschen unterschiedlichen Alters halten einander.
Foto: iStock.com/VioletaStoimenova

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"Psychische Gesundheit ist ein Zustand des Wohlbefindens, in dem eine Person ihre Fähigkeiten ausschöpfen, die normalen Lebensbelastungen bewältigen, produktiv arbeiten und einen Beitrag zur Gemeinschaft leisten kann." (WHO, 2019)

Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Stärkung von Anpassungsfähigkeit, Widerstandskraft, Selbstwirksamkeit und sozialer Einbettung in der Frankfurter Stadtgesellschaft notwendig – insbesondere in einer von multiplen Krisen geprägten Zeit.

Auf dem Weg zur »Gesunden Stadt«

Im Rahmen der 2023 ins Leben gerufenen Förderlinie "Psychische Gesundheit" wird für einen Zeitraum von drei Jahren pro Jahr ein sechsstelliger Betrag für gemeinnützige Projekte in Frankfurt zur Verfügung gestellt, die sich in besonders wirkungsvoller Weise für die psychische Gesundheit in Frankfurt engagieren. Bisher wurden so mehr als 50 gemeinnützige Projekte in Frankfurt unterstützt. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Prävention, zum Abbau von Stigmatisierungen, zur Unterstützung von Betroffenen und ihren Angehörigen sowie zur Förderung ihrer Teilhabe, aber auch zur Vernetzung und Bekanntmachung von bestehenden Angeboten verschiedener Träger in Frankfurt.

2026 wird es eine Schwerpunktsetzung innerhalb der Förderlinie Psychische Gesundheit geben. Das Fokusthema sowie die Informationen zur Antragstellung werden Anfang 2026 bekannt gegeben werden.

 

Zusammen für die »Gesunde Stadt«

Diese Projekte zum Thema "Psychische Gesundheit" haben wir bereits gefördert.

Schulworkshops

FLASH und Kopfsachen

Kopfsachen Workshops vermitteln Schülerinnen und Schülern die Grundlagen für ihre mentale Gesundheitskompetenz. FLASH, ein Projekt des Universitätsklinikums Frankfurt, klärt – mit einem Betroffenen - über psychische Erkrankungen und Anlaufstellen auf und bietet eine anonyme Sprechstunde an.

Förderprojekt

Frankfurter Schul-Suizidpräventionstag

Der Schul-Suizidpräventionstag ist eine große Informationsveranstaltung für Frankfurter Schülerinnen und Schüler zum Thema Suizid-Prävention und mentale Gesundheit, veranstaltet durch die tomoni mental health gGmbH und den StadtschülerInnenrat Frankfurt am Main

Förderprojekte

Beratungsstellen für junge Menschen

Die Beratungsstelle ancora der Uniklinik Frankfurt und die Walk-In-Sprechstunde des Sigmund-Freud-Instituts unterstützen junge Menschen von 15-29 Jahren in psychischen Krisen – mit Beratung, Erstdiagnostik und der Vermittlung weiterführender Hilfe.

Förderprojekt

Hilfe für traumatisierte Geflüchtete

Der Frankfurter Arbeitskreis Trauma und Exil (FATRA e.V.) macht vielfältige, auch aufsuchende, Angebote zur psychosozialen Beratung und Therapie von Geflüchteten, die in ihrer Muttersprache oder von Dolmetschern begleitet werden.

Wegweiser

Between the Lines und FIPPS

Die App "Between the Lines" bietet jungen Menschen niedrigschwellig und digital Informationen zur mentale Gesundheit sowie einen Wegweiser zu Hilfsangeboten in Frankfurt. Die Frankfurter Informationsplattform für Schizophrene Psychosen (FIPPS) ist ein Online-Wegweiser für Betroffene und Angehörige von Patienten mit schizophrenen Psychosen.

Förderprojekt

Selbsthilfe-Treff für junge Menschen

Der Selbsthilfe e.V. möchte mit dem Format junge Selbsthilfeerfahrene oder -interessierte durch regelmäßige Treffen miteinander vernetzen. In dem niedrigschwelligen Angebot sollen Vorurteile abgebaut und es soll Einsamkeit und Isolation entgegengewirkt werden.

Themenschwerpunkt »Psychische Gesundheit«

Sprechen Sie uns an.

Ihr Team vom Förderbereich steht Ihnen für Fragen und Beratung gerne zur Seite.

Daphne Lipp Bereichsleiterin
Förderbereich
069 - 789 889 - 18
lipp@sptg.de
Stefanie Benecke Stellvertretende
Bereichsleiterin
Förderbereich
069 - 789 889 - 63
benecke@sptg.de
Dr. Christina Braun Projektleiterin
Förderbereich
069 - 789 889 - 27
cbraun@sptg.de
Marika Pradler Referentin
Förderbereich
069 - 789 889 - 43
pradler@sptg.de