2005
wurde die Stiftung von der Polytechnischen Gesellschaft e. V. errichtet. Das Gründungskapital betrug 397 Millionen Euro.
2011
residiert sie im Polytechniker-Haus an der Untermainanlage 5, das 1874 errichtet wurde.
46
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten gemeinsam für ein besseres Frankfurt. 30 Frauen und 16 Männer.
7 Mitglieder
umfasst der Stiftungsrat. Sein Vorsitzender ist der Präsident der Polytechnischen Gesellschaft e. V. Nach Abstimmung mit dem Stiftungsvorstand legt der Stiftungsrat die Stiftungsstrategie und die Förderschwerpunkte fest. Ebenso überwacht und berät er den Stiftungsvorstand, dessen Mitglieder er zudem beruft oder abberuft.
1.700
Projekte haben wir insgesamt mit ca. 23,1 Millionen Euro gefördert. Jährlich fördern wir 100 gemeinnützige Projekte und Initiativen in Frankfurt am Main neben unseren eigenen operativen Programmen.
120 Millionen Euro
betragen bis Ende 2025 die satzungsgemäßen Aufwendungen - ohne Verwaltungsausgaben.
470,8
Millionen Euro (Stand: Dez 2024) beträgt das Eigenkapital der Stiftung.
8 Millionen Euro
- ohne Administrationsaufwand - wurden in den letzten drei Jahren für Satzungsleistungen im Schnitt aus dem Ertrag der Vermögensverwaltung aufgewendet.
2.428
ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten umfasst das Alumni-Netzwerk der Stiftung; es wurden insgesamt bislang 347 Stipendien vergeben, pro Jahr kommen aus 11 Programmen ca. 300 bis 350 Personen hinzu. Insgesamt gibt es im Jahr 2025 mit den derzeit aktiv geförderten Stipendiatinnen und Stipendiaten 2.765 Geförderte.
24
eigene operative Programme, viele davon seit den Anfangstagen der Stiftung. Manche unserer Programme werden an 33 weiteren Standorten durch Projekttransfer angeboten.
3138
Kinder verbrachten seit 2007 ihre Ferien im Deutschsommer in Frankfurt.
254
Familien in Frankfurt haben in 9 Generationen seit 2008 am Diesterweg-Stipendium für Kinder und ihre Eltern mit insgesamt 1.000 Personen teilgenommen; deutschlandweit wurde die 1.000ste Familie 2024 aufgenommen. Es wird an 11 Standorten durchgeführt.
17.449
Schülerinnen und Schüler haben bei Meine Zeitung: Frankfurter Schulen lesen die FAZ seit 2007 am Projekt mitgemacht. Im Schnitt also knapp über 918 Schülerinnen und Schüler pro Jahr.
316
Stipendiatinnen und Stipendiaten nahmen seit 2008 am Main-Campus-Stipendiatenwerk, dem Studium generale für herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchs, teil.
192
Stipendiatinnen und Stipendiaten besuchten seit 2009 die Samstagsschule für begabte Handwerker, die in jedem Jahr den zehn bis 15 besten Gesellen aller Gewerke ein intensives und kompaktes Seminarprogramm bietet, um Führungsfähigkeiten auszubilden und den Weg in die Selbstständigkeit zu erleichtern.
117
Stipendiatinnen und Stipendiaten haben im Digitechnikum seit 2019 mit 27 Projektvorhaben für eine smarte und bessere Gesellschaft von morgen programmiert und gelötet.
30.000
Schülerinnen und Schüler wurden bei Jazz und Improvisierte Musik in die Schule! (JIMS) bis Ende 2024 in Frankfurt direkt durch das Programm erreicht.
200
Musiklehrkräfte - davon 60 ohne Jazzerfahrung, und 80 Schulen (23 Gymnasien, 11 Integrierte Gesamtschulen, 6 Berufs- und Förderschulen, 9 Haupt- und Realschulen, 31 Grundschulen) haben ferner an JIMS teilgenommen.
64
Sängerinnen und Sänger wurden seit dem Jahr 2008 im Opernstudio Frankfurt bis zur aktuellen Spielzeit 2024/25 ausgebildet. Davon wurden 22 in das feste Gesangsensemble der Oper Frankfurt übernommen.
220
Stadtteil-Historikerinnen und -Historiker erforschen seit 2007 kleine und große Geschichten ihrer Stadt.
219
herausragende ehrenamtliche Stipendiatinnen und Stipendiaten haben sich seit 2009 in der Bürger-Akademie insgesamt weiterbilden lassen.
195
Stipendiatinnen und Stipendiaten setzten als Stadtteil-Botschafter seit 2006 150 Projekte in 36 Stadtteilen um, um ihren Kiez ein Stückchen besser und bunter zu machen.
160
Teilnehmende in 8 Generationen nahm das Kolleg für junge Talente seit dem Start im Jahr 2016 auf.
90
Stipendiatinnen und Stipendiaten gab es bislang in den fünf Jahrgängen der Jungen Paulskirche, bei den Abschlussveranstaltungen in der Paulskirche rund um den 23. Mai sind seit 2020 insgesamt etwa 2.100 Schülerinnen und Schülern vor Ort gewesen.
110.000
Familien wurden seit dem Start im Jahr 2014 bis September 2025 Gesprächsangebote unterbreitet, davon 35.560 Gespräche geführt.
1.600
Personen wurden im Rahmen des Angebots "Willkommenstage in der frühen Elternzeit" betreut. Das entspricht 464 Familien.